Pay-easy in Japan akzeptieren

 

Pay-easy erlaubt einem japanischen Kunden, eine Onlinebestellung über seine Bank zu begleichen, entweder am Geldautomaten oder im Internetbanking, mit einer Reihe von Referenznummern, die im Checkout ausgegeben werden. Es wird breit für Rechnungen, Steuern und höherwertige Käufe genutzt, bei denen ein Kunde eine Banktransaktion einer Karte vorzieht.

Die Zahlung erfolgt nach der Bestellung, nicht mit ihr

Wie beim Konbini ist die Bestellung im Checkout unbezahlt und bleibt es, bis der Kunde die Überweisung ausführt, was möglicherweise gar nicht geschieht. Die Bestellung als Umsatz zu melden überzeichnet den Absatz, bindet Ware und erzeugt Abbruchzahlen, die in Wahrheit Nichtzahlungszahlen sind. Verfallslogik und ein Reporting, das bestellt von bezahlt trennt, sind in einem japanischen Betrieb nicht optional.

Warum japanische Kunden den Bankweg wählen

Zurückhaltung dabei, Kartendaten online einzugeben, eine Vorliebe für bankvermittelte Transaktionen und Vertrautheit mit referenzbasierter Zahlung tragen es, besonders bei höheren Bestellwerten. Weil es zu größeren Warenkörben tendiert, ist das zwischen Bestellung und Zahlung gebundene Kapital anteilig bedeutender, als die Zahl der Transaktionen vermuten lässt.

Wo die Kosten sitzen

Typischerweise eine feste Gebühr je ausgegebener Transaktion statt eines Prozentsatzes, was es bei hohen Warenkorbwerten günstig macht. Die eigentlichen Kosten sind Verzögerung und Nichtzahlung, beides messbar und beides auf der Zahlungszeile Ihrer Buchhaltung nicht sichtbar.

Welcher Zahlungsdienstleister unterstützt Pay-easy in Japan?

Pay-easy wird unter anderem von GMO Payment Gateway, DG Financial Technology und KOMOJU in Japan dokumentiert, daneben von dLocal. Japanische Zahlungsdienstleister und internationale Gateways, die Japan bedienen, meist zusammen mit Konbini. Die nützlichen Fragen sind die Kosten je ausgegebener gegenüber je bezahlter Transaktion, Ihre Nichtzahlungsquote, Ihre durchschnittliche Zeit bis zur Zahlung, und ob Ihr Reporting die beiden unterscheidet.

Was Sie das kostet

Was Sie zahlen, steht in Ihrer Vereinbarung, nicht beim Kartensystem. Klären Sie zuerst, ob Sie zu viel an Ihren Zahlungsdienstleister zahlen, oder sehen Sie, wie ein strukturierter Payment RFP Ihren Anbieter gegen den Markt stellt.

Relevante Märkte: Japan