Über Evolutionary Site Redesign (ESR) wird regelmäßig geschrieben. Ein schöner Begriff, der darauf hinweist, dass eine erfolgreiche Seite nie wirklich fertig ist.

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Vorbei sind die Zeiten, in denen eine Website nur die Funktion einer Online-Mappe hatte. Die Website ist eng mit Ihrem Angebot verknüpft, muss zur Interaktion einladen und ständig den sich ändernden Erwartungen des Besuchers gerecht werden.

Aber wer bestimmt, welche Erwartungen die Besucher meiner Seite haben?

Das bestimmen für Sie insbesondere die großen Player am Markt. Sie generieren die meisten Besucher und setzen damit Maßstäbe in Sachen Kundenerlebnis, auch für Ihre Besucher. Jacob Nielsen erklärt es hier sehr ausführlich.

Natürlich gibt es noch andere „evolutionäre“ Faktoren, die dazu führen, dass Websites auf neue Standards aktualisiert werden. Zum Beispiel Google mit seiner „Mobile-First-Indexierung“, also trauen Sie sich nicht, eine Website am Laufen zu halten, die nicht responsive ist. Aber auch die Einführung der AVG hat zwangsläufig Einfluss auf das Kundenerlebnis, schließlich muss ein Eingriff erfolgen, um die Website gesetzeskonform zu machen.

Das Kundenerlebnis auf den Websites Ihrer Mitbewerber ist ein guter Anhaltspunkt, aber es ist besser, es nicht einfach blind zu kopieren. Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung wird sich definitiv von Ihrem Hauptkonkurrenten abheben und es ist sinnvoll, Reibungspunkte zu erkennen und die Conversion weiter zu optimieren. Starten Sie daher mit Heatmap-Analysen und User-Recordings, um Ihre Besucher in ihrem Besucherverhalten auf der Website End-to-End zu beobachten: von der Landingpage über den Checkout bis hin zum Bezahlvorgang. Denn: „The proof is in the pudding“.


Konzentrieren Sie sich auch auf Ihren Checkout und Checkout-Prozess

„Sobald meine Besucher auf meiner Seite sind und gefunden haben, was sie suchen, werden sie einfach zu Kunden, oder?“

Denken Sie daran, dass die Besucher, die die Kasse und die Kasse erreicht haben, Ihrem Umsatz am nächsten sind. Um also finanziell von ESR zu profitieren, kann die Optimierung genau dort ansetzen. Verwenden Sie die Heatmap-Analyse und sehen Sie, was wirklich passiert. Das Online-Kundenverhalten während des Bezahlvorgangs kann völlig anders sein als erwartet. Wieso den? Wie das funktioniert, können Sie hier nachlesen: https://www.ecomstream.eu/de/checkout-flow-optimierung/

Wie es funktioniert

Sie richten die Tests ein, analysieren die Ergebnisse und implementieren dann die Gewinner auf der Seite. Dann beobachten Sie, was passiert. Vergessen Sie auch nicht, die Kundenerfahrung des Checkout-Prozesses der Marktführer genau zu überwachen, anzupassen und erneut zu testen. Mit ESR können Sie weiterhin beweisen, dass das Kundenerlebnis für Ihre Besucher optimal bleibt, was zu einer optimalen Conversion führt.

Andere gute Beispiele für Artikel über ESR sind dieser Artikel von Traffic Builders oder hier von WiderFunnel Marketing.

 

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